Türen sind immer eine Gefahrenstelle im Umgang mit Pferden. Das Pferd kann leicht erschrecken wenn die Tür zufällt und meist ist es eng, so dass man leicht zwischen Türrahmen und Pferd eingeklemmt wird.
Grundlagen
Trainingseinheiten planen: Dauer und Pausen
Irgendwie hat es sich durch die Stundeneinteilung in Reitschulen eingebürgert, dass Pferde eine Stunde pro Tag geritten werden. Diese Zeiteinteilung ist jedoch relativ willkürlich und hat nichts mit dem Bewegungsdrang oder der „Arbeitsfähigkeit“ von Pferden zu tun.
Trab

Ein Trabtritt ist normalerweise 1-1,50 m lang. Durch die Schwebephasen ist der Trab für den Reiter recht unbequem. Abhilfe schafft hier das Leichttraben.
Den Trab gibt es in vier Tempi: versammelter Trab, Arbeitstrab, Mitteltrab und starker Trab.
Auch die hoch versammelten Lektionen Passage und Piaffe sind vom Trab abgeleitet.
Der Trab hat einen sehr klaren Takt, daher eignet er sich am besten um Lahmheiten beim Pferd festzustellen. Wenn ein Pferd Schmerzen hat beim Laufen, fällt das am ehesten im Trab auf. Daher lässt sich der Tierarzt das Pferd auch meistens vortraben.
Den Trab gibt es auch in extremen Formen, etwa beim Trabrennen, wo die Pferde bis zu 60 km/h erreichen.
Bollengabel, Heugabel, Strohgabel? Welche Mistgabel ist die richtige?
Jeder Pferdebesitzer muss auch mal im Stall helfen. In diesem Fall sollte man sich zumindest etwas mit dem dafür notwendigen Werkzeug auskennen. Denn was sich allgemein „Mistgabel“ schimpft, kommt in drei Varianten daher, die jeweils ihren festen Einsatzzweck haben und daher richtig verwendet werden sollten.
Bodenarbeit – Grundlagen
Bodenarbeit und die so genannte „Freiheitsdressur“ sind nicht erst seit Monty Roberts bekannt. Mit diesem Training lässt sich die Bindung zum Pferd verstärken und die Sensibilität des Pferdes verbessern.
Pferd einflechten: Schick fürs Turnier und Vorführungen
Bei Turnieren oder Vorführungen wird die Mähne des Pferdes traditionell eingeflochten. Je nach Länge der Mähne gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Pferd zu frisieren.
Gebisse: Wie wirkt ein Gebiss?
Mittlerweile gibt es eine schier unüberschaubare Vielfalt an Gebissen, die man seinem Pferd ins Maul schieben kann. Bei der Auswahl des Gebisses sollte man sich aber jeweils genau überlegen, wie das jeweilige Gebissstück wirkt.
Dressur: Was ist Selbsthaltung oder Selbsterhaltung?
Ein Dressurpferd soll idealerweise in Selbsterhaltung laufen. Diese Aussage hört man immer wieder, doch viele können sich darunter nichts vorstellen. Daher hier der Versuch, ein schwieriges Thema möglichst einfach und allgemein verständlich zu erklären.
Dressur: Warum fleißig nicht gleich schnell ist
Ein unter Reitern weit verbreiteter Irrtum ist, dass ein fleißig gehendes Pferd schnell laufen muss. Daher wird das Pferd immer schneller um die Bahn gejagt, wenn der Reitlehrer zu mehr Fleiß auffordert oder den Reiter anweist, mehr durchzutreiben.
Halbe Parade: Was ist das eigentlich?
Egal ob beim Durchparieren, angaloppieren oder bei schweren Lektionen, immer kommen halbe Paraden zum Einsatz. Die halbe Parade ist also so etwas, wie ein Universalwerkzeug mit dem der Reiter sein Pferd aufmerksam macht und auf neue Aufgaben vorbereitet. Dennoch bestehen viele Unsicherheiten, was eine halbe Parade denn nun eigentlich ist.